Informieren und aufklären

Internet ist toll. Auch die Möglichkeit, andere Menschen über alle Grenzen hinweg kennenzulernen, ist großartig. Allerdings sollte sich jeder bewusst sein, welche Gefahren dort lauern und jeder sollte wissen, wie man sich schützen kann. Hier ist es ein Mord (Sandra A.), woanders sind es „nur“ gebrochene Herz oder hohe finanzielle Verluste. Immer geht es tragisch für die Betroffenen oder für die Angehörigen aus. Weiterlesen

Selbstversuch: Auf Partnersuche bei Friendscout24 | Main-Netz

Wahre Liebe oder Betrugsalarm? Mein Profil bei Friendscout24 ist schnell erstellt. Eine E-Mail-Adresse, ein Pseudonym, mehr braucht es nicht. Nach wenigen Minuten gehe ich als »annilein63« auf Partnersuche. Ein Profilfoto habe ich nicht. Angeblich bin ich 50 Jahre alt und komme aus Frankfurt. Weitere Informationen gebe ich nicht preis. Es dauert keine zehn Minuten, ehe ich die erste Nachricht erhalte. Von Christina Müller, veröffentlicht im Main-Netz.

Ein gewisser »Hubert Wilson« schreibt mir. In gebrochenem Deutsch erklärt er mir, wie toll er mein Profilfoto?! findet und dass er mich doch gerne näher kennenlernen würde. Dazu schickt er sofort seine Mail-Adresse, ich solle ihm doch auch meine schicken. Weiterlesen

Sandra A. †34: Sie lernte ihren Mörder im Internet kennen | Berliner Kurier

Berlin – Liebesfalle Internet. Es sind die einsamsten Herzen, die täglich in den Chatrooms nach Zuneigung schmachten, auf der Jagd nach der großen Liebe sind. Für Sandra A. 34 aus Spandau endete das Abenteuer ganz fürchterlich. Die junge Frau traf im Netz ihren Mörder, so heißt es. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt einen Haftbefehl gegen den 29-Jährigen erwirkt. Der Marokkaner wird in Kürze von Paris nach Berlin gebracht. Weiterlesen

Scheckbetrug: So zockt die Nigeria-Connection Gastwirte ab – B.Z. Berlin

Gunnar Schupelius: So werden Berlins Gastwirte Opfer der anonymen Nigeria-Connection aus London.

Vorsicht, Internet! Am Donnerstag bekam ich eine E-Mail von „Karl Wendler“, unterschrieben mit „Claudia“. Ob ich „in einer Woche 4.575,- Euro verdienen“ wollte, fragte Claudia. Ich sollte einen Link anklicken. Das tat ich nicht, Karl Wendler und Claudia kamen mir nicht sympathisch vor.

Karl-Heinz König, der Wirt vom Restaurant Vogelweide Bayerische Straße 32 am Olivaer Platz bekam eine raffiniertere Mail und wäre um Haaresbreite Opfer eines großen Betruges geworden. „Hello“, schrieb ihm ein „Gabriel Johnson of Abbott Landscape&Garden Services“, er wolle mit seinen Mitarbeitern in Berlin Urlaub machen. Johnson bestellt einen Tisch bei König, 15 Plätze, fünf Abende, Dezember 2013. Weiterlesen

Deutsche Mail-Provider lassen tracken | heise Security

Die Mail-Provider T-Online, GMX, Web.de, Freenet und 1und1 lassen es zu, dass ihre Kunden beim Lesen ihrer Mail beobachtet werden. Konkret passiert das über sogenannte Tracking-Pixel, die etwa beim Öffnen der Nachricht im Webmail-Frontend automatisch geladen werden. Dies verrät dem Absender, dass, wann, womit und wo ungefähr diese Mail gelesen wurde. Auch Nutzer von iPhones oder Apple Mail haben dieses Problem, berichtet ct in der aktuellen Ausgabe. Weiterlesen

Finanzagenten

Finanzagenten nehmen eine Sonderstellung im Betrugsgeschäft ein, weil sie gleichsam Opfer und Täter sind, wenn auch ungewollt. Im Jargon der Scambaiter werden sie als Mulis (Kurzform von Maultier) bezeichnet, da sie von den Betrügern als „Arbeitstiere“ angeworben und benutzt werden. Sie nehmen Geldbeträge entgegen, behalten einen prozentualen Anteil ein und leiten den Rest des Geldes an die Betrüger weiter.

 Sollten Sie ein verlockendes Jobangebot erhalten, dass in etwa aussieht wie das folgende, dann versucht man, Sie als Finanzagent anzuwerben: Weiterlesen

Ghana-Tagebuch Teil 5: Am Flughafen

Jetzt sitze ich im Taxi, das durch das nächtliche Accra kachelt und dessen Fahrer wie ein Wahnsinniger ständig auf die Hupe drückt. Oh je!

Im Flughafengebäude hatten sich die Probleme von selbst gelöst. Ich versuchte Kofi anzurufen, aber aus dem Handy tönte nur eine blecherne Stimme: „The person you’ve called is temporarily not available.“ Ich sah mir mein Umfeld genauer an. Ich war der Meinung, mich in der Nähe der Ausgangstür zu befinden. Bei genauerem Hinsehen wurde mir aber klar, dass dies gar keine Tür, sondern nur ein großes Fenster war, das fast bis zum Boden reichte. Die nachfolgenden Passagiere hasteten an mir vorüber, bogen zielstrebig vor dem Fenster rechts ab und verschwanden hinter der nächsten Ecke. Weiterlesen

BKA warnt: Gewinn-Mitteilungen am Telefon niemals glauben! – computerbetrug.de – Infos über Gefahren des Internet

Wer am Telefon erfährt, dass er angeblich etwas gewonnen hat, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein. Wenn für den Gewinn dann auch noch die Zahlung von Gebühren oder Steuern gefordert wird, sind mit Sicherheit Betrüger am Werk. Das berichtet das Bundeskriminalamt BKA.Das BKA rät: glauben Sie Gewinnversprechen am Telefon niemals.

Vor allem Senioren werden in Deutschland zunehmend Opfer von falschen Gewinnversprechen per Telefon. Die Masche: Die Täter, die in Call-Centern sitzen, geben sich als Rechtsanwälte oder Notare aus und informieren die Angerufenen über den angeblichen Gewinn eines Geld- oder Sachpreises – meist eines hochwertigen Autos. Die Auszahlung oder Überführung wird davon abhängig gemacht, dass die “Gewinner” im Voraus Gebühren, Steuern oder andere Kosten bezahlen sollen. Eine Verrechnung mit dem Gewinn wird mit unterschiedlichsten Begründungen abgelehnt.Für die Bezahlung nennen die Täter den Opfern verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel die Zahlung per Western Union oder den Versand des Geldes als Brief oder Päckchen. Wer zahlt, ist allerdings der Dumme. Denn den Gewinn gibt es gar nicht. Im Gegenteil: “Sind Bürgerinnen und Bürger einmal Opfer einer solchen…

Weiterlesen: BKA warnt: Gewinn-Mitteilungen am Telefon niemals glauben! – computerbetrug.de – Infos über Gefahren des Internet.

NSA-Affäre: Geheimdienst analysiert umfassend soziale Beziehungen | heise Security

Die NSA erstellt mithilfe ihrer gigantischen Datensammlungen ausgeklügelte Übersichten über die sozialen Verbindungen – nicht nur von Ausländern, sondern auch von US-Amerikanern. Das geht aus weiteren Dokumenten des NSA-Whistleblowers Edward Snowden hervor, berichtet die New York Times. Demnach wurden 2010 großangelegte Analysen derartiger sozialer Graphen erlaubt, ohne dass jeweils einzeln überprüft werden muss, ob eine darin einbezogene E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder ein anderer Identifikator von einem US-Bürger stammt. Das war vorher nicht erlaubt, da US-Bürger eigentlich vor staatlicher Überwachung geschützt sein sollen.Die Zeitung geht vor allem darauf ein, wie der Geheimdienst durch diese Praxis US-Bürger intensiv überwachen kann. Gleichzeitig zeigen die Enthüllungen aber, welch unkontrollierter Überwachung Nicht-Amerikaner ausgeliefert sind. Zur Aufschlüsselung der sozialen Verbindungen können demnach gesammelte Verbindungsdaten um Material aus öffentlichen, kommerziellen und anderen Quellen „angereichert“ werden. Das umfasse etwa Bankleitzahlen, Versicherungsinformationen, Facebook-Profile, Passagierdaten, Einträgen in Wählerverzeichnissen, GPS-Ortungsdaten, Aufzeichnungen zu Immobilien sowie Steuerdaten. Aus den Dokumenten gehe nicht hervor, dass es bei diesen…

Weiterlesen auf: NSA-Affäre: Geheimdienst analysiert umfassend soziale Beziehungen | heise Security.