Anruf von Microsoft

Heute erreichte mich der  Anruf des technischen Supports von Microsoft – angeblich. Der gute Mann wollte mir weis machen, dass ich ein Opfer eines Hackerangriffs geworden wäre. Mein Windows-Defender hätte dies an Microsoft gemeldet. Deshalb sei man auf mich aufmerksam geworden und wolle mir nun helfen. Der Herr sagte, er müsse eine Fernwartungssoftware auf meinem Rechner installieren, um dann den bereits angerichteten Schaden wieder beheben zu können. Ich habe dankend abgelehnt. Dies ist eine bekannte Betrugsmasche und Microsoft selbst warnt vor diesen  Anrufen. Weiterlesen

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BKA warnt: Gewinn-Mitteilungen am Telefon niemals glauben! – computerbetrug.de – Infos über Gefahren des Internet

Wer am Telefon erfährt, dass er angeblich etwas gewonnen hat, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein. Wenn für den Gewinn dann auch noch die Zahlung von Gebühren oder Steuern gefordert wird, sind mit Sicherheit Betrüger am Werk. Das berichtet das Bundeskriminalamt BKA.Das BKA rät: glauben Sie Gewinnversprechen am Telefon niemals.

Vor allem Senioren werden in Deutschland zunehmend Opfer von falschen Gewinnversprechen per Telefon. Die Masche: Die Täter, die in Call-Centern sitzen, geben sich als Rechtsanwälte oder Notare aus und informieren die Angerufenen über den angeblichen Gewinn eines Geld- oder Sachpreises – meist eines hochwertigen Autos. Die Auszahlung oder Überführung wird davon abhängig gemacht, dass die “Gewinner” im Voraus Gebühren, Steuern oder andere Kosten bezahlen sollen. Eine Verrechnung mit dem Gewinn wird mit unterschiedlichsten Begründungen abgelehnt.Für die Bezahlung nennen die Täter den Opfern verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel die Zahlung per Western Union oder den Versand des Geldes als Brief oder Päckchen. Wer zahlt, ist allerdings der Dumme. Denn den Gewinn gibt es gar nicht. Im Gegenteil: “Sind Bürgerinnen und Bürger einmal Opfer einer solchen…

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NSA-Affäre: Geheimdienst analysiert umfassend soziale Beziehungen | heise Security

Die NSA erstellt mithilfe ihrer gigantischen Datensammlungen ausgeklügelte Übersichten über die sozialen Verbindungen – nicht nur von Ausländern, sondern auch von US-Amerikanern. Das geht aus weiteren Dokumenten des NSA-Whistleblowers Edward Snowden hervor, berichtet die New York Times. Demnach wurden 2010 großangelegte Analysen derartiger sozialer Graphen erlaubt, ohne dass jeweils einzeln überprüft werden muss, ob eine darin einbezogene E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder ein anderer Identifikator von einem US-Bürger stammt. Das war vorher nicht erlaubt, da US-Bürger eigentlich vor staatlicher Überwachung geschützt sein sollen.Die Zeitung geht vor allem darauf ein, wie der Geheimdienst durch diese Praxis US-Bürger intensiv überwachen kann. Gleichzeitig zeigen die Enthüllungen aber, welch unkontrollierter Überwachung Nicht-Amerikaner ausgeliefert sind. Zur Aufschlüsselung der sozialen Verbindungen können demnach gesammelte Verbindungsdaten um Material aus öffentlichen, kommerziellen und anderen Quellen „angereichert“ werden. Das umfasse etwa Bankleitzahlen, Versicherungsinformationen, Facebook-Profile, Passagierdaten, Einträgen in Wählerverzeichnissen, GPS-Ortungsdaten, Aufzeichnungen zu Immobilien sowie Steuerdaten. Aus den Dokumenten gehe nicht hervor, dass es bei diesen…

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