Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten E-Mails mit BKA-Absender | heise Security

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails, in denen die Behörde selbst als Absender ausgegeben wird. Der Mail-Betreff laute „Vorladungstermin Polizei/BKA“, wie das BKA mitteilte. „Die Mail-Adresse erweckt den Eindruck, als käme sie vom Bundeskriminalamt“, sagte eine Sprecherin. Das sei allerdings nicht der Fall. Auch der Unterzeichner sei kein Mitarbeiter der Behörde. Nutzer sollten auf keinen Fall auf den darin enthaltenen Link klicken, rät das BKA. Einige Antiviren-Programme würden die Schadsoftware aber bereits erkennen.

In der gefälschten Nachricht ist als Telefonnummer die der Vermittlung des BKA angegeben. Unterschrieben ist die beim BKA bekannte Version der E-Mail von einem „A. Weselstein (KI 35)“. Es gebe keine Person dieses Namens beim BKA. Weiterlesen

Diesen Weg nimmt eine E-Mail

E-Mail heißt ja eigentlich elektronischer Brief. Wurde beim Entwurf des Internet-Dienstes E-Mail ähnlich wie bei der herkömmlichen Post technisch das Briefgeheimnis umgesetzt?

Bei der Konzeption der frühen Internetdienste stand im Vordergrund, Kommunikation möglich zu machen. Daher hat man bei den grundlegenden technischen Protokollen nicht darauf geachtet, ein stabiles Fundament für einen anhörsicheren Briefwechsel zu schaffen. Daher entspricht eine herkömmliche E-Mail eher einer offenen Postkarte als einem versiegelten Brief.

Wenn Nutzerin „Anna“ an „Benni“ eine E-Mail schickt, sind die Rechner der beiden dann direkt verbunden? Weiterlesen

Ghana-Tagebuch Teil 12: Besuch auf Fredericksgave und mit dem Trotro durch die Nacht

Wir laufen etliche Kilometer, am Wegesrand steht eine Frau mit einem großen Kessel gekochter Maiskolben und mit Kokosnüssen. Wir bekommen Appetit und die Frau packt je einen Kolben und ein Stück Kokosnuss in eine Klarsichttüte, so wie bei uns die Frühstücksbeutelchen und verkauft uns die Tütchen. Wir gehen weiter und nachdem meine beiden Begleiter ihren Snack verzehrt haben, werfen sie die Tüten auf den Boden. Ich frage, warum sie das tun und das Plastik nicht mitnehmen und zuhause in den Müll werfen. Die beiden sind sichtlich verwirrt und wissen erst gar nicht, was ich ihnen sagen will. Dann meinte Bismark: „Das machen hier alle so.“ Ich frage nicht weiter und stecke mein Tütchen in die Hosentasche. Ich werde es heute Abend im Hotel wegwerfen. Aber was wird das Hotel damit machen, wenn ich es dort im Zimmer in den Abfalleimer werfe? Wo landet es dann? Gibt es sowas wie eine Müllabfuhr, die den Müll abholt oder eine Art Sammelstelle? Weiterlesen

Online kaufen – mit Verstand

partner_logos

Alle Jahre wieder: In der Vorweihnachtszeit sind die Läden in den Innenstädten und Einkaufspassagen überfüllt und Stress ist damit vorprogrammiert. Kein Wunder, dass sich die Menschen für das Einkaufen im Internet begeistern können. Hier ist die Auswahl riesig und das Einkaufen entspannt. Damit dieses ein sicheres Vergnügen bleibt, macht die Initiative „Online Kaufen – mit Verstand!“ der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, des Online-Marktplatzes eBay und des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) rechtzeitig zu Weihnachten wieder auf die „7 Goldenen Regeln“ zum sicheren Online-Handel aufmerksam.

Die Vorteile des Einkaufens im Internet liegen auf der Hand: ausgiebiges Stöbern vom eigenen Wohnzimmer aus, unkompliziertes Bestellen per Mausklick und bequeme Lieferung bis vor die Haustür.

Aus diesen und noch vielen weiteren Gründen nutzen  mittlerweile mehr als 31 Millionen  Deutsche über 14 Jahre das Internet, um Waren einzukaufen – sei es zu  Weihnachten, vor Geburtstagen oder einfach für alltägliche Besorgungen. Weiterlesen

Cyber-Untergrund: Kontodaten immer billiger

Datenklau: Lohnt sich nicht überall gleich (Foto: A. Delater, pixelio.de)

Datenklau: Lohnt sich nicht überall gleich (Foto: A. Delater, pixelio.de)

Hacker machen nach wie vor gute Geschäfte mit Kredikarten-, Konto- und persönlichen Daten – aber die Preise sind in den vergangenen Jahren merklich gefallen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Joe Stewart, Director of Malware Research der Counter Threat Unit (CTU) bei Dell SecureWorks http://secureworks.com, und der unabhängige Sicherheitsspezialist David Shear durchgeführt haben. Die Experten haben auch festgestellt, dass Daten europäischer Nutzer deutlich mehr wert sind als jene von US-Anwendern. Weiterlesen

Polizei ermittelt gegen Heiratsschwindler Jens-Karl B. – SPIEGEL ONLINE

Seit Jahren nutzte er einsame Frauen aus. Jeder tischte er eine andere Geschichte auf. Jede von ihnen wähnte sich als seine einzige Freundin. Die Polizei suchte den falschen Romeo bereits mit Haftbefehl. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Mann, der sich David Steevens nennt.

David Steevens ist für manche Frauen ein Bilderbuchmann. Um die 50 Jahre alt, ein in New York studierter Kardiologe mit zwei Pferden und einem Hund. Auf einem Foto im Internet lächelt er freundlich – ein gepflegter Typ im weißen Anzug. Und das Beste daran: Steevens ist Single und sogar an einer ernsthaften Beziehung interessiert. Weiterlesen

Internetbetrug mit Tierinseraten

Internetbetrüger haben es derzeit vermehrt auf Tierfreunde abgesehen. Auf Online-Plattformen für Kleinanzeigen bieten sie etwa kleine, süße Babykätzchen an, die dringend ein neues zu Hause brauchen. Zu bezahlen ist angeblich nichts. Am Ende sind die gutgläubigen Tierfreunde um einige hundert Euro leichter. Die in Not geglaubten Tiere kommen aber nie bei ihnen an.

Auszug aus einem Artikel gesehen bei help.ORF.AT Originalartikel: http://help.orf.at/stories/1729131/

Süß sehen sie aus, die kleinen Kätzchen auf dem Foto eines Inserats. Dort schreiben die vermeintlichen Besitzer, dass sie die Tiere leider nicht mehr behalten können. Begründet wird das mit einer mitleiderregenden Geschichte: Die Kinder der Familie seien gestorben, nun wolle man die Katzen hergeben. Laut Inserat legen die Besitzer großen Wert darauf, dass die Katzen ein schönes neues zu Hause bekommen. Weiterlesen

Online-Gefahren: Umfrage zeigt Auswirkungen der Cyberkriminalität

Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 22.11.2013:

Laut einer heute veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage sind Internetnutzer in der EU sehr über die Cybersicherheit besorgt. So stimmen 76 % der Aussage zu, dass die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, im vergangenen Jahr zugenommen hat; in einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2012 war dieser Anteil geringer. Auch mussten bereits 12 % der Internetnutzer feststellen, dass ihr Konto bei sozialen Medien oder ihr E-Mailkonto Opfer von Hackern geworden waren.

Zwar trauen sich 70 % der Internetnutzer in der EU zu, online einzukaufen oder Bankgeschäfte zu erledigen, aber nur rund 50 % entscheiden sich dafür, dies auch zu tun. Diese signifikante Lücke verdeutlicht die negativen Auswirkungen der Cyberkriminalität auf den digitalen Binnenmarkt. Auf die Frage nach den Gründen für die Zurückhaltung bei diesen Online-Tätigkeiten wurden vor allem zwei Faktoren genannt: der Missbrauch personenbezogener Daten (37 % der Antworten) und die Sicherheit von Online-Zahlungen (35 %). Weiterlesen

Polizei rüstet gegen Internetbetrug auf

Online-Kriminalität verursacht größeren Schaden als Drogendeals. Der Bund der Kriminalbeamten schlägt Alarm: „Wir haben zu wenig Personal.“

Auszug aus einem Artikel von Tobias Fligge,
Original-Artikel: http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/polizei-ruestet-gegen-internetbetrug-auf-id4550346.html

Kiel | Der Norden im Visier von Hackern und Online-Betrügern: 6430 Cyberangriffe registrierte die Polizei in Schleswig-Holstein 2012. Den größten Anteil daran hat der Waren- und Warenkreditbetrug. Kriminelle richten im Internet einen höheren finanziellen Schaden an als Drogendealer, warnte der Chef des Bundeskriminalamts Jörg Ziercke jüngst. Zwar rüstet die Polizei im Norden gegen die professionellen Täter auf, Experten sehen dennoch Verbesserungsbedarf. Weiterlesen

Kritik ist erwünscht, aber bitte öffentlich

Gestern und heute haben mich zu dem Artikel „Die Top 5 der beliebtesten Scam-Maschen“ kritische Stimmen erreicht, die sagen, dass ich mich in Bezug auf den ersten Punkt „Die Liebesfall“, gewaltig geirrt hätte.

Dazu muss ich sagen, dass dieser Artikel nicht aus meiner Feder stammt sondern dass es sich um eine Pressemitteilung handelt, die von mir rebloggt wurde. Wer genau hinschaut, der kann erkennen, dass es sich bei dem Artikel um einen Verweis handelt. Hier der Originalartikel: http://www.pressebox.de/inaktiv/faronics/Faronics-Die-Top-5-der-beliebtesten-Scam-Maschen/boxid/641660

Wie auch immer, die Kritik ist berechtigt und jeder ist herzlich dazu eingeladen, über dieses Thema seine Meinung kund zu tun und zu diskutieren. Ich wünsche mir daher, dass solche Kritiken nicht an mich persönlich herangetragen werden, sondern dass sie im Blog über die Kommentarfunktion öffentlich und für alle ersichtlich gepostet werden, damit die Leser dieses Blogs auf diese Weise mehr über das Thema erfahren können.

Herzlichen Dank.