Polizei warnt vor Facebook-Hoax

Auf Facebook kursiert mal wieder eine angebliche Warnmeldung der Polizei, die über infizierte Nadeln in Damenhandschuhen warnt. Nicht der erste Hoax dieser Art, die TU Berlin hat schon eine umfangreiche Sammlung von Fake-Nachrichten .

Eine neue Fake-Nachricht ist im Umlauf und will vor allem Frauen verunsichern: Die Warnung vor Damenhandschuhen, die mit gefährlichen Nadeln präpariert wurden! Laut eines Statusbeitrages auf Facebook hat die Polizei angeblich eine aktuelle Warnung ausgesprochen.

Der Hoax besagt, dass Frauen auf Weihnachtsmärkten Handschuhe geschenkt bekommen, getarnt als Werbegeschenk. In den Handschuhen sind winzige Nadeln eingenäht, die dann in die Haut stechen, ohne dass es die Trägerin bemerkt. In den Nadeln befindet sich angeblich eine Droge namens „Scopolamin“. Eine geringe Menge dieser besagten Droge soll Menschen in kürzester Zeit betäuben. Die Kriminellen verfolgen dann ihre Opfer, warten ab, bis die Droge zu wirken beginnt, und rauben sie dann aus. Weiterlesen

Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten E-Mails mit BKA-Absender | heise Security

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails, in denen die Behörde selbst als Absender ausgegeben wird. Der Mail-Betreff laute „Vorladungstermin Polizei/BKA“, wie das BKA mitteilte. „Die Mail-Adresse erweckt den Eindruck, als käme sie vom Bundeskriminalamt“, sagte eine Sprecherin. Das sei allerdings nicht der Fall. Auch der Unterzeichner sei kein Mitarbeiter der Behörde. Nutzer sollten auf keinen Fall auf den darin enthaltenen Link klicken, rät das BKA. Einige Antiviren-Programme würden die Schadsoftware aber bereits erkennen.

In der gefälschten Nachricht ist als Telefonnummer die der Vermittlung des BKA angegeben. Unterschrieben ist die beim BKA bekannte Version der E-Mail von einem „A. Weselstein (KI 35)“. Es gebe keine Person dieses Namens beim BKA. Weiterlesen

Watchlist Internet

Nicht nur für Österreicher interessant ist die http://www.watchlist-internet.at

Die Watchlist Internet ist eine unabhängige Informationsplattform zu Internet-Betrug und betrugsähnlichen Online-Fallen aus Österreich. Sie informiert über aktuelle Betrugsfälle im Internet, gibt Tipps zur Prävention und erklärt, wie gängige Betrugsmaschen im Internet funktionieren. Opfer von Internet-Betrug erhalten darüber hinaus konkrete Anleitungen bzw. Kontaktinfos für weitere Schritte.

Aktuelle Schwerpunktthemen der Watchlist Internet sind u.a.: Abo-Fallen, Kleinanzeigen-Betrug, Phishing, Abzocke über Handy und Smartphone, Fake-Shops, Markenfälschungen, Scams bzw. Vorschussbetrug, Facebook-Betrug, Fake-Rechnungen, Fake-Abmahnungen, Lösegeld-Trojaner.

Die Watchlist Internet möchte dazu beitragen, dass Internetnutzer/innen besser über Online-Betrug Bescheid wissen und kompetenter mit Betrugstricks umgehen lernen. Dadurch soll das Vertrauen in die eigene Online-Kompetenz sowie auch das Vertrauen in das Internet insgesamt gestärkt werden.

Über das Melde-Formular für Internet-Fallen sind Internetnutzer/innen dazu aufgerufen, die Aufklärungsarbeit der Watchlist Internet aktiv zu unterstützen. Durch Social Media-Aktivitäten (Facebook / Twitter) sowie Kooperationen mit öffentlichen Stellen, Ministerien, Medien, NGOs und der Wirtschaft soll der gegenseitige Erfahrungsaustausch rund um das Thema Internet-Betrug gefördert werden.

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Diesen Weg nimmt eine E-Mail

E-Mail heißt ja eigentlich elektronischer Brief. Wurde beim Entwurf des Internet-Dienstes E-Mail ähnlich wie bei der herkömmlichen Post technisch das Briefgeheimnis umgesetzt?

Bei der Konzeption der frühen Internetdienste stand im Vordergrund, Kommunikation möglich zu machen. Daher hat man bei den grundlegenden technischen Protokollen nicht darauf geachtet, ein stabiles Fundament für einen anhörsicheren Briefwechsel zu schaffen. Daher entspricht eine herkömmliche E-Mail eher einer offenen Postkarte als einem versiegelten Brief.

Wenn Nutzerin „Anna“ an „Benni“ eine E-Mail schickt, sind die Rechner der beiden dann direkt verbunden? Weiterlesen

Mittel gegen Scamming

Es geht auf Weihnachten zu und wie in jedem Jahr ist dies die Hoch-Zeit der Romance-Scammer – zurück bleiben gebrochene Herzen und gefährdete Existenzen. Das Rechtssystem kann nicht helfen, die Täter bleiben in der Regel unbehelligt. Es gibt nur ein Mittel, um diesen Kriminellen einen Strich durch die Rechnung zu machen:

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Ghana-Tagebuch Teil 12: Besuch auf Fredericksgave und mit dem Trotro durch die Nacht

Wir laufen etliche Kilometer, am Wegesrand steht eine Frau mit einem großen Kessel gekochter Maiskolben und mit Kokosnüssen. Wir bekommen Appetit und die Frau packt je einen Kolben und ein Stück Kokosnuss in eine Klarsichttüte, so wie bei uns die Frühstücksbeutelchen und verkauft uns die Tütchen. Wir gehen weiter und nachdem meine beiden Begleiter ihren Snack verzehrt haben, werfen sie die Tüten auf den Boden. Ich frage, warum sie das tun und das Plastik nicht mitnehmen und zuhause in den Müll werfen. Die beiden sind sichtlich verwirrt und wissen erst gar nicht, was ich ihnen sagen will. Dann meinte Bismark: „Das machen hier alle so.“ Ich frage nicht weiter und stecke mein Tütchen in die Hosentasche. Ich werde es heute Abend im Hotel wegwerfen. Aber was wird das Hotel damit machen, wenn ich es dort im Zimmer in den Abfalleimer werfe? Wo landet es dann? Gibt es sowas wie eine Müllabfuhr, die den Müll abholt oder eine Art Sammelstelle? Weiterlesen

Online kaufen – mit Verstand

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Alle Jahre wieder: In der Vorweihnachtszeit sind die Läden in den Innenstädten und Einkaufspassagen überfüllt und Stress ist damit vorprogrammiert. Kein Wunder, dass sich die Menschen für das Einkaufen im Internet begeistern können. Hier ist die Auswahl riesig und das Einkaufen entspannt. Damit dieses ein sicheres Vergnügen bleibt, macht die Initiative „Online Kaufen – mit Verstand!“ der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, des Online-Marktplatzes eBay und des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) rechtzeitig zu Weihnachten wieder auf die „7 Goldenen Regeln“ zum sicheren Online-Handel aufmerksam.

Die Vorteile des Einkaufens im Internet liegen auf der Hand: ausgiebiges Stöbern vom eigenen Wohnzimmer aus, unkompliziertes Bestellen per Mausklick und bequeme Lieferung bis vor die Haustür.

Aus diesen und noch vielen weiteren Gründen nutzen  mittlerweile mehr als 31 Millionen  Deutsche über 14 Jahre das Internet, um Waren einzukaufen – sei es zu  Weihnachten, vor Geburtstagen oder einfach für alltägliche Besorgungen. Weiterlesen