(PresseBox) (Düsseldorf, 20.11.2013)
Fast jeder hat schon einmal von der „Nigeria-Connection“ und deren betrügerischen E-Mails gehört. Der Inhalt ist stets ähnlich: Der Empfänger soll einen Geldbetrag vorschießen, und so ein lukratives Geschäft ermöglichen. Wer darauf hineinfällt, sieht sein Geld nie wieder. Trotzdem fallen noch immer viele Internetnutzer auf diese oder ähnliche Betrugsversuche herein, die per E-Mail ins Postfach flattern.Welche Geschichten Betrüger aktuell besonders gern auftischen, hat Faronics, Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen, untersucht. „Die Masche ist nicht neu – aber sie funktioniert“, warnt Andreas Ressle, Channel Manager bei Faronics. „Das liegt unter anderem an den geringen Beträgen, die die Scammer fordern.“ Weiterlesen
Auszug aus einem Artikel bei Spiegel Online. Kompletter Artikel unter