Die Top 5 der beliebtesten Scam-Maschen

(PresseBox) (Düsseldorf, 20.11.2013)

Fast jeder hat schon einmal von der „Nigeria-Connection“ und deren betrügerischen E-Mails gehört. Der Inhalt ist stets ähnlich: Der Empfänger soll einen Geldbetrag vorschießen, und so ein lukratives Geschäft ermöglichen. Wer darauf hineinfällt, sieht sein Geld nie wieder. Trotzdem fallen noch immer viele Internetnutzer auf diese oder ähnliche Betrugsversuche herein, die per E-Mail ins Postfach flattern.Welche Geschichten Betrüger aktuell besonders gern auftischen, hat Faronics, Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen, untersucht. „Die Masche ist nicht neu – aber sie funktioniert“, warnt Andreas Ressle, Channel Manager bei Faronics. „Das liegt unter anderem an den geringen Beträgen, die die Scammer fordern.“ Weiterlesen

Statt einem Millionenerbe 12.000 Dollar Verlust

Am Mittwoch, 20.11.2013, erschien ein 50-jähriger Geschädigter bei der Polizeiinspektion in Krumbach und erstattete Anzeige. Er war einer sehr gut inszenierten Betrugsmasche zum Opfer gefallen. Der Geschädigte erhielt zunächst von einer englischsprachigen Kanzlei, per E-Mail,  die Mitteilung über ein Millionenerbe. Hierbei wird dem Geschädigten sein Halbbruder genannt, zu dem seit 60 Jahren kein Kontakt mehr bestand, da davon ausgegangen wurde, dass dieser im Krieg gefallen sei. Weiterlesen

Polizei sucht Opfer dieses Heiratsschwindlers

Einem notorischen Heiratsschwindler legte die Wiener Polizei heute das Handwerk. Bei seiner Festnahme in Wien-Leopoldstadt zeigte sich der Betrüger gar nicht galant und verletzte eine Polizistin. Der Beschuldigte ist kein Unbekannter, er war bereits 2010 zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Alexander Maximilian K. soll sich gleich nach seiner Haftentlassung erneut auf die Suche nach einsamen Damen gemacht haben. Auch Online-Partnerbörsen gab er sich unter dem falschen Namen „Alexander Rast“ als Rechtsanwalt aus. Weiterlesen

Spammer halten deutsche Computernutzer für besonders doof

Das kommt darin zum Ausdruck, dass aktuellen Zahlen von Kaspersky zufolge Deutschland weltweit die meisten Spam-Mails erhält. Inhaltlich setzen die Spammer auf offenbar altbewährte Tricks: Die von Briefen aus Nigeria bekannte Masche mit Vorschussbetrug wird mit Geldtransfers aus Syrien verstärkt neu aufgelegt.

Auszüge aus einem Artikel auf itespresso.de von Peter Marwan: http://www.itespresso.de/2013/10/31/spammer-halten-deutsche-computernutzer-fuer-besonders-doof/

E-Mail-Nutzer in Deutschland sind weltweit das beliebteste Ziel von Spam-Versendern. Das geht aus aktuellen Zahlen von Kaspersky Lab hervor. Sie erhielten demnach im September weltweit die meisten Spam-E-Mails. Außerdem empfangen deutschen Mailnutzer weltweit auch die meisten Mails mit Malware im Anhang oder Links auf infizierte Webseiten. Weiterlesen

Internetbetrüger: Fälscherwerkstatt in Wien ausgehoben

International tätige Bande aufgeflogen

Nach einer Häufung von Fällen von Kreditkartenbetrug hat die Wiener Polizei eine international tätige Bande auffliegen lassen und in der Brigittenau eine Fälscherwerkstatt ausgehoben. Vier Männer, darunter der mutmaßliche Kopf der Organisation, wurden in Österreich festgenommen, zwei Personen in Budapest, sechs Verdächtige in den USA. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) sprach am Montag von einem „Erfolg von internationaler Bedeutung“. Weiterlesen

Partnerbörsen: Die Geschäfte mit der Liebe

netherzAuszug aus einem Artikel bei Spiegel Online. Kompletter Artikel unter spiegel.de

Zwölf Jahre nach dem Start des ersten großen Dating-Portals namens Parship kehrt in Deutschland Ernüchterung ein. Damals wurde Singles der Weg aus der Einsamkeit versprochen. Es klang einfach. Mit wenig Klicks, ein paar persönlichen Angaben und ein bisschen Glück zappelt bestimmt der richtige Fisch im Netz. Weiterlesen

Warnung vor manipulierten Webseiten

Immer mehr Cyberkriminelle kapern normale Webseiten, die sie mit Würmern und Trojanern verseuchen, warnt der Bochumer Sicherheitsanbieter G Data. Seiten über IT und Telekommunikation sind dabei besonders beliebt.

Früher wurden Computerschädlinge hauptsächlich über E-Mails verbreitet. Inzwischen sind jedoch Webseiten nach Einschätzung von G Data zum Verbreitungsweg Nummer eins für gefährlichen Schadende geworden. Hierzu manipulieren Cyberkriminelle bestehende Seiten oder erstellen neue. Dabei reicht schon der einfache Besuch solcher Webseiten aus, um ein Schadprogramm auf den PC zu schleusen. Damit lassen sich dann beispielsweise Passwörter oder andere persönliche Daten stehlen. „Webseiten sind heute die Hauptverbreitungs-Plattformen für Schadprogramme jeder Art. Die Täter setzen hierbei insbesondere auf sogenannte Drive-by-Attacken, bei denen schon der Besuch der präparierten Seite ausreicht, um einen PC mit Schadcode zu infizieren“, warnt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs.

Um ahnungslose Anwender in die Falle zu locken, setzen die Kriminellen auf verschiedene Webseiten-Themen – zuforderst gefälschte oder manipulierte Seiten über IT und Telekommunikation. Beliebt sind auch Angebote mit pornographischen Inhalten. Darüber hinaus werden auch gefälschte oder manipulierte Online-Shops, Gesundheits- oder Blog-Seiten genutzt. Eine eher untergeordnete Rolle spielen dagegen Sport-Seiten und betrügerische Forumsbeiträge.

viaWarnung vor manipulierten Webseiten – crn.de.

FritzBox – Lästige Werbeanrufe blockieren

Muss ich unbedingt ausprobieren!

Avatar von Jochen BreischJochens Computer Blog

Kurz vor Weihnachten werde viele wieder mit lästigen Werbeanrufen genervt. Ich hatte heute auch wieder so einen Anruf. Ich habe die Rufnummer des Anrufers jetzt in meiner FritzBox blockiert.

Fritzbox-Rufsperre_1-1Dazu habe ich zuerst die Oberfläche des Routers aufgerufen und bin über das Menü in die Einstellungen für Telefonie gewechselt. Zuerst habe ich mir die „Anruferliste“ angesehen und die nervende Nummer markiert und in die Zwischenablage kopiert. Fritzbox-Rufsperre_1-2Jetzt bin ich in das Menü „Rufbehandlung“ (bei älteren Boxen mit Firmware vor Fritz!OS 6.0 kann es auch direkt den Menüpunkt „Rufsperren“ geben) gegangen. Der Reiter „Rufsperre“ sollte jetzt oben sein. Jetzt klickt man auf „Neue Rufsperre“ um die Rufsperre einzurichten.Fritzbox-Rufsperre_1-4

In dem sich öffnenden Fenster markiert man zuerst unter „Rufart wählen“ den Punkt „ankommende Rufe“. Unter „Bereich wählen“ gibt man unter „Rufnummer“ die markierte Nummer ein (<Strg>-<V>). Mit „OK“ speichert man die soeben angelegte Rufsperre.

Ab jetzt kommt kein Anruf mit dieser Nummer…

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Kaspersky Lab warnt: Emails spielen mit der Not in Syrien

Auszug aus einem Beitrag des Wochenblatt.de:

Das für Computersicherheit bekannte Unternehmen Kaspersky Lab konnte in jüngster Zeit einen Anstieg an sogenannten Nigerianischen Briefen feststellen, in denen das Thema Syrien aufgegriffen wurde. Die Spammer verschickten diese E-Mails im Namen von Banken, humanitären Organisationen oder Privatpersonen. Generell sind deutsche E-Mail-Nutzer nach wie vor als Spam-Ziel sehr beliebt. Sie erhielten im September weltweit wieder die meisten Spam-E-Mails. Die aktuellen Nigeria-Betrugs-E-Mails werden angeblich von namhaften syrischen oder britischen Banken versendet. Darin wird erklärt, dass einige Bankkunden wegen der Unruhen in Syrien gerne Millionenbeträge von ihren Konten transferieren möchten und nach einem Partner suchen, der sie dabei unterstützen kann. Allen Antworten wird eine Vergütung in Aussicht gestellt. Weiterlesen

Vorsicht! Damit tricksen Internet-Ganoven zu Weihnachten

Auszug aus dem Artikel von Andrea Fellmeth-Schlesinger auf http://www.crn.de/security/artikel-101143.html:

Nicht nur der Handel profitiert von Weihnachten. Internet-Betrüger machen sich pünktlich zu den Festtagen die Online-Gepflogenheiten der Verbraucher zunutze, um ihr eigenes Geschäft anzukurbeln. Aus diesem Grund veröffentlicht der IT-Sicherheitsspezialist McAfee seine alljährlich zur Weihnachtszeit erscheinende Liste der »12 Scams of Christmas«, also die zwölf fiesesten Betrugsmaschen, mit denen die Verbraucher in diesem Jahr um ihre Weihnachtsfreude gebracht werden sollen. Weiterlesen