Kaspersky Lab warnt: Emails spielen mit der Not in Syrien

Auszug aus einem Beitrag des Wochenblatt.de:

Das für Computersicherheit bekannte Unternehmen Kaspersky Lab konnte in jüngster Zeit einen Anstieg an sogenannten Nigerianischen Briefen feststellen, in denen das Thema Syrien aufgegriffen wurde. Die Spammer verschickten diese E-Mails im Namen von Banken, humanitären Organisationen oder Privatpersonen. Generell sind deutsche E-Mail-Nutzer nach wie vor als Spam-Ziel sehr beliebt. Sie erhielten im September weltweit wieder die meisten Spam-E-Mails. Die aktuellen Nigeria-Betrugs-E-Mails werden angeblich von namhaften syrischen oder britischen Banken versendet. Darin wird erklärt, dass einige Bankkunden wegen der Unruhen in Syrien gerne Millionenbeträge von ihren Konten transferieren möchten und nach einem Partner suchen, der sie dabei unterstützen kann. Allen Antworten wird eine Vergütung in Aussicht gestellt. Weiterlesen

Ghana-Tagebuch Teil 9: Das Ghetto-Café

Nach dem Verlassen der Geldwechselstube fahren wir mit dem Taxi zu Kofi nach Hause. Er wohnt mit seinen Eltern und seiner Schwester in einem Ghetto in Madina, einem Stadtteil Accras. Das Areal ist unübersichtlich, die Straßen verwinkelt und die Häuser schief und krumm. Das Elternhaus ist auf gestampftem Lehmboden errichtet und besteht aus Holz, Lehm, Ziegeln und Wellblech. Als wir eintreffen, sehe ich gleich neben der Haustür einen Bretterverschlag. Die Innenwände des kleinen Raums sind bis unter die Decke mit Regalen bestückt. Kofis Mutter sitzt dort und schaut uns durch eine Fensteröffnung entgegen. Hinter ihr, in den Regalen, stapeln sich Lebensmittel, abgepackt in Dosen oder in Tüten. Vor ihr auf dem Fenster-Tresen liegen Brot und Süßigkeiten, wie früher bei uns im Tante-Emma-Laden im Dorf. Dort standen auch die Lollis und Bonbons auf dem Verkaufstresen und direkt vor der Nase von uns Kindern. Weiterlesen

Vorsicht! Damit tricksen Internet-Ganoven zu Weihnachten

Auszug aus dem Artikel von Andrea Fellmeth-Schlesinger auf http://www.crn.de/security/artikel-101143.html:

Nicht nur der Handel profitiert von Weihnachten. Internet-Betrüger machen sich pünktlich zu den Festtagen die Online-Gepflogenheiten der Verbraucher zunutze, um ihr eigenes Geschäft anzukurbeln. Aus diesem Grund veröffentlicht der IT-Sicherheitsspezialist McAfee seine alljährlich zur Weihnachtszeit erscheinende Liste der »12 Scams of Christmas«, also die zwölf fiesesten Betrugsmaschen, mit denen die Verbraucher in diesem Jahr um ihre Weihnachtsfreude gebracht werden sollen. Weiterlesen

Lassen Sie sich keine Märchen auftischen

Auf der Webseite „Ratgeber Internetkriminalität“ gefunden:

Die Polizei Niedersachsen möchte Ihnen mit dem Ratgeber Internetkriminalität die Möglichkeit bieten, sich über Trends und Gefahren im Bereich Cybercrime zu informieren. Mit zahlreichen Erläuterungen und Tipps möchten wir Sie davor schützen, Opfer von Cyberkriminellen zu werden. Neben aktuellen Warnmeldungen, die Sie sogar als RSS-Feed abonnieren können, können Sie sich zu verschiedenen relevanten Themen der Internetkriminalität erkundigen und über Links zu weiteren geprüften Internetangeboten gelangen. Sollten Sie noch Fragen haben, die wir hier bisher nicht aufgeführt haben, so lassen Sie es uns wissen und stellen Sie uns Ihre persönliche Frage.

Lassen Sie sich von Cyberkriminellen keine Märchen auftischen.

Video-Podcast des LKA Niedersachsen: Finanzagenten

Immer häufiger reagieren Personen auf unseriöse Jobangebote. Die Jobanbieter versichern, dass alles legal sei und Sie eine Menge Geld verdienen können.
Sie sollen lediglich Geld, welches Ihnen vorab auf Ihr Konto überwiesen wird, weiter auf ein Konto der Jobanbieter überweisen. Aber ACHTUNG damit machen SIE sich der Geldwäsche strafbar, denn das Geld stammt aus einer zuvor stattgefundenen Straftat wie z. B. dem sog. Phishing!

Dreister Internet-Betrug mit Onlinebanking

Die Polizei warnt vor Internetbetrügern, die ihre Opfer beim Onlinebanking hereinlegen. Allein in Deggendorf seien in den vergangenen Wochen neun Bankkunden um mehr als 70 000 Euro betrogen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Masche: Die Täter gelangen über Sicherheitslücken auf dem Computer der Bankkunden an deren Zugangsdaten für das Onlinebanking und installieren eine besondere Software. Diese zeigt den Opfern bei der nächsten Anmeldung eine Gutschrift über einen vier- bis fünfstelligen Betrag an. Nun wird der Kunde gebeten, die „versehentliche Gutschrift“ zurückzuüberweisen. Folgen die Bankkunden dieser Aufforderung, merken sie erst bei der nächsten Anmeldung, dass das Geld weg ist.

 07.11.2013, 12:59 Uhr | dpa

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Leider bin ich seit 14 Tagen ohne DSL, sowie ohne Festnetztelefon und daher vom Internet abgeschnitten. Ich hoffe, dass diese technischen Probleme bald behoben sind und ich meinen Blog weiterführen kann.

Bis dahin wünsche ich allen eine gute Zeit. 🙂

Facettenreicher Internetbetrug mit Bargeldtransfers – help.ORF.at

Im Ausland bestohlen zu werden ist der Albtraum jedes Reisenden. Ohne Papiere und ohne Geld ist man in solchen Situation oft auf die finanzielle Hilfe von Freunden oder Familienmitgliedern angewiesen. Um ohne Bankomat- oder Kreditkarte rasch an Bargeld zu kommen, eignen sich sogenannte Bargeldtransfers, wie sie etwa von Western Union oder MoneyGram angeboten werden. Doch diese Geldtransfermethode wird immer öfter von Internetbetrügern missbraucht. Weiterlesen

Cybercrime: 14 Mio. Opfer pro Jahr in Deutschland

Kriminelle scheffeln Milliarden – User schmähen mobile Sicherheit

München (pte003/02.10.2013/06:10) –

Allein in Deutschland sind in den vergangenen zwölf Monaten 14 Mio. User Opfer irgendeiner Form von Internetkriminalität geworden, weltweit sind jeden Tag über eine Mio. Nutzer betroffen. Das geht aus Symantecs http://symantec.de Norton Report 2013 hervor, für den das Unternehmen über 13.000 User in 24 Ländern befragen ließ. Damit scheinen die Opferzahlen laut Symantec sogar rückläufig – doch Cybercrime bleibt dennoch ein wachsender Milliardenmarkt. Denn der Schaden pro Angriff steigt, insgesamt verlieren Konsumenten also über 113 Mrd. Dollar pro Jahr. Weiterlesen

Hattrick für NSA bei Big Brother Awards Austria

Auszüge aus dem Artikel erschienen bei heise Security:

Die NSA hat Freitagabend bei den Big Brother Awards Austria gleich drei der sieben Negativpreise abgeräumt: Beim Sonderpreis „Lebenslanges Ärgernis“ reüssierte die NSA alleine, beim vom Volk zuerkannten Publikumspreis gemeinsam mit dem britischen Geheimdienst GCHQ. Und in der Kategorie „Politik“ dachte die Jury den Preis der NSA zusammen mit der untätigen österreichischen Bundesregierung zu: „Die NSA und das Schweigen der Lämmer.“ Die hat nämlich ein geheimes Abkommen mit der NSA geschlossen und kann sich intern nicht einmal darauf verständigen, wer für die Aufklärung über die Aufklärung zuständig ist, wie man am Beispiel der Wiener NSA-Villa gesehen hat.

Das diesjährige Motto „Yes we scan“ erinnert nicht von ungefähr an einen früheren Wahlkampfslogan eines gewissen Friedensnobelpreisträgers.

Wie der Veranstalter Quintessenz ausführte, bekennt sich der US-Präsident offen zu intensiver und umfassenden Spionage, ohne dass europäische Regierungspolitiker damit ein Problem haben. „In ihrer vermeintlichen Kooperation haben die Staaten Europas übersehen, dass nach 9/11 mit der Verabschiedung des Patriot Acts eine Zwei-Klassen-Gesellschaft entstanden ist. Als Europäer werden wir von den USA nicht mehr als gleichrangige Partner, sondern als völlig entrechtete potenzielle Gefahrenquellen gesehen. Schrittweise wurde das Internet und die modernen Technologien so umgebaut, dass Daten nicht mehr geteilt werden, sondern in einem steten Strom in die Rechenzentren der NSA fließen“, kritisiert Quintessenz.

Als Stargast trat die isländische Parlamentsabgeordnete Birgitta Jonsdottir (Piratenpartei) auf und nominierte gleich eine große Gruppe für die Big Brother Awards 2014: „Es sollte einen speziellen Preis für Politiker geben, die darüber aufgebracht sind, dass sie von den USA ausspioniert werden, (sich aber nicht darüber aufregen), dass ihr Volk ausspioniert wird.“ Sie begreift die gegenwärtige Krise als Chance: „Krisen sind die einzigen Zeiten, in denen wir die Gesellschaft verändern können. Aber das Zeitfenster ist sehr winzig“, mahnte die Isländerin zur Eile.

Vollständiger Artikel unter Hattrick für NSA bei Big Brother Awards Austria | heise Security.