Ghana-Tagebuch Teil 11: Der fast normale Wahnsinn

Nach dem Mittagessen, das sehr lecker gewesen ist, wollen wir aufbrechen, um Bismark zu besuchen, einen meiner Internetfreunde, der nicht weiß, dass ich nach Ghana gekommen bin.

Kofi geht hinaus auf die Straße, um ein Taxi anzuhalten. Ich will hinterher, aber die Mutter hält mich zurück und meint, ich solle noch warten. Hinter einer Mauer verborgen beobachte ich, wie Kofi mit dem Taxifahrer verhandelt. Irgendwann winkt er mich zu sich und wir steigen unter den überraschten Blicken des Fahrers in den Wagen. Kofi erzählt mir später, dass die Fahrer wesentlich mehr Geld verlangen, wenn Weiße mitfahren. Da der Preis aber generell vor Antritt der Fahrt ausgehandelt wird, kann der Fahrer nun nichts mehr einwenden. Weiterlesen

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