Immer häufiger reagieren Personen auf unseriöse Jobangebote. Die Jobanbieter versichern, dass alles legal sei und Sie eine Menge Geld verdienen können.
Sie sollen lediglich Geld, welches Ihnen vorab auf Ihr Konto überwiesen wird, weiter auf ein Konto der Jobanbieter überweisen. Aber ACHTUNG damit machen SIE sich der Geldwäsche strafbar, denn das Geld stammt aus einer zuvor stattgefundenen Straftat wie z. B. dem sog. Phishing!
Archiv der Kategorie: Reblogged
Dreister Internet-Betrug mit Onlinebanking
Die Polizei warnt vor Internetbetrügern, die ihre Opfer beim Onlinebanking hereinlegen. Allein in Deggendorf seien in den vergangenen Wochen neun Bankkunden um mehr als 70 000 Euro betrogen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Masche: Die Täter gelangen über Sicherheitslücken auf dem Computer der Bankkunden an deren Zugangsdaten für das Onlinebanking und installieren eine besondere Software. Diese zeigt den Opfern bei der nächsten Anmeldung eine Gutschrift über einen vier- bis fünfstelligen Betrag an. Nun wird der Kunde gebeten, die „versehentliche Gutschrift“ zurückzuüberweisen. Folgen die Bankkunden dieser Aufforderung, merken sie erst bei der nächsten Anmeldung, dass das Geld weg ist.
Offline
Leider bin ich seit 14 Tagen ohne DSL, sowie ohne Festnetztelefon und daher vom Internet abgeschnitten. Ich hoffe, dass diese technischen Probleme bald behoben sind und ich meinen Blog weiterführen kann.
Bis dahin wünsche ich allen eine gute Zeit. 🙂
Facettenreicher Internetbetrug mit Bargeldtransfers – help.ORF.at
Im Ausland bestohlen zu werden ist der Albtraum jedes Reisenden. Ohne Papiere und ohne Geld ist man in solchen Situation oft auf die finanzielle Hilfe von Freunden oder Familienmitgliedern angewiesen. Um ohne Bankomat- oder Kreditkarte rasch an Bargeld zu kommen, eignen sich sogenannte Bargeldtransfers, wie sie etwa von Western Union oder MoneyGram angeboten werden. Doch diese Geldtransfermethode wird immer öfter von Internetbetrügern missbraucht. Weiterlesen
Cybercrime: 14 Mio. Opfer pro Jahr in Deutschland
Kriminelle scheffeln Milliarden – User schmähen mobile Sicherheit
München (pte003/02.10.2013/06:10) –
Allein in Deutschland sind in den vergangenen zwölf Monaten 14 Mio. User Opfer irgendeiner Form von Internetkriminalität geworden, weltweit sind jeden Tag über eine Mio. Nutzer betroffen. Das geht aus Symantecs http://symantec.de Norton Report 2013 hervor, für den das Unternehmen über 13.000 User in 24 Ländern befragen ließ. Damit scheinen die Opferzahlen laut Symantec sogar rückläufig – doch Cybercrime bleibt dennoch ein wachsender Milliardenmarkt. Denn der Schaden pro Angriff steigt, insgesamt verlieren Konsumenten also über 113 Mrd. Dollar pro Jahr. Weiterlesen
Hattrick für NSA bei Big Brother Awards Austria
Auszüge aus dem Artikel erschienen bei heise Security:
Die NSA hat Freitagabend bei den Big Brother Awards Austria gleich drei der sieben Negativpreise abgeräumt: Beim Sonderpreis „Lebenslanges Ärgernis“ reüssierte die NSA alleine, beim vom Volk zuerkannten Publikumspreis gemeinsam mit dem britischen Geheimdienst GCHQ. Und in der Kategorie „Politik“ dachte die Jury den Preis der NSA zusammen mit der untätigen österreichischen Bundesregierung zu: „Die NSA und das Schweigen der Lämmer.“ Die hat nämlich ein geheimes Abkommen mit der NSA geschlossen und kann sich intern nicht einmal darauf verständigen, wer für die Aufklärung über die Aufklärung zuständig ist, wie man am Beispiel der Wiener NSA-Villa gesehen hat.
…
Das diesjährige Motto „Yes we scan“ erinnert nicht von ungefähr an einen früheren Wahlkampfslogan eines gewissen Friedensnobelpreisträgers.
Wie der Veranstalter Quintessenz ausführte, bekennt sich der US-Präsident offen zu intensiver und umfassenden Spionage, ohne dass europäische Regierungspolitiker damit ein Problem haben. „In ihrer vermeintlichen Kooperation haben die Staaten Europas übersehen, dass nach 9/11 mit der Verabschiedung des Patriot Acts eine Zwei-Klassen-Gesellschaft entstanden ist. Als Europäer werden wir von den USA nicht mehr als gleichrangige Partner, sondern als völlig entrechtete potenzielle Gefahrenquellen gesehen. Schrittweise wurde das Internet und die modernen Technologien so umgebaut, dass Daten nicht mehr geteilt werden, sondern in einem steten Strom in die Rechenzentren der NSA fließen“, kritisiert Quintessenz.
Als Stargast trat die isländische Parlamentsabgeordnete Birgitta Jonsdottir (Piratenpartei) auf und nominierte gleich eine große Gruppe für die Big Brother Awards 2014: „Es sollte einen speziellen Preis für Politiker geben, die darüber aufgebracht sind, dass sie von den USA ausspioniert werden, (sich aber nicht darüber aufregen), dass ihr Volk ausspioniert wird.“ Sie begreift die gegenwärtige Krise als Chance: „Krisen sind die einzigen Zeiten, in denen wir die Gesellschaft verändern können. Aber das Zeitfenster ist sehr winzig“, mahnte die Isländerin zur Eile.
Vollständiger Artikel unter Hattrick für NSA bei Big Brother Awards Austria | heise Security.
Heiratsschwindler fand Opfer via Facebook
Wien. Michael K. (26) – dreifach vorbestrafter Gerüstbauhelfer – nahm letzte Woche Montag im Saal 207 am Straflandesgericht auf der Anklagebank Platz. Laut Staatsanwaltschaft soll der mutmaßliche Heiratsschwindler, Betrüger und Dieb Dutzende weibliche Opfer – auch per Facebook – kennengelernt und ihnen dann Geld aus der Tasche gezogen und sie teilweise auch bestohlen haben.
Seine Masche war dabei laut Anklage immer die gleiche: Weiterlesen
Betrugsmails : Wie die Abzocke mit den Massen-Mails funktioniert
Betrüger im Netz mit Massen-Mails und der Gier von Menschen. Das Ganze kann nicht nur teuer werden, sondern auch tödlich enden. Von Til Biermann
Auszug aus dem Artikel auf welt.de:
Fast jeder hat wohl schon mal solche skurrilen E-Mails bekommen: In fehlerhaftem Englisch schreiben nigerianische Prinzen oder kambodschanische Geschäftsleute von einer großen Summe Geld, die sie ins Ausland transferieren müssten. Sie wären zufällig auf den Mail-Empfänger gestoßen. Der müsse ihnen dabei helfen, das Geld zu transferieren, dann bekäme er – die „Belohnungen“ schwanken – vielleicht 20 bis 50 Prozent der Millionensumme. Weiterlesen
Studie: Nur 8,5 Prozent aller Internet-Betrugsfälle werden angezeigt
dpa
Die Fälle von Internet-Betrug sind in Niedersachsen etwa viermal so hoch wie in den offiziellen Statistiken angegeben. Das ist ein Ergebnis einer Studie, die der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) im November offiziell in Berlin vorstellen will. Am Montag präsentierte er erste Ergebnisse der nach eigenen Angaben repräsentativen Untersuchung, die das Dunkelfeld der Kriminalität in Niedersachsen ausleuchten soll. Demnach werden dort nur 8,5 Prozent aller computerbezogenen Straftaten angezeigt. Pistorius schaltete zudem eine Ratgeber-Plattform frei, die Hilfe bei derartigen Fällen bietet und kündigte eine landesweite Vortragsreihe zum Thema an.
Herzensbrecher wider Willen
Internetbetrug: Wie Facebook-Fotos Frank Gußmann aus dem Kreis Aschaffenburg zum Verhängnis wurden. Mit seinen Fotos wurden schon viele Herzen gebrochen. Unter zig verschiedenen Namen geistern seine Bilder durch das Internet. Dennis Newmark, Dennis Agbeme, Mark Wilson… die Liste seiner Identitäten ist lang. Dass der Mann auf den Fotos eigentlich Frank Gußmann heißt und seine Facebook-Bilder von einem Betrüger benutzt werden, um Frauen auf Partnerportalen zu ködern, werden die meisten Betroffenen wohl nie erfahren.
Der Ursprung von Frank Gußmanns Dilemma liegt eigentlich in einer kleinen Nachlässigkeit, die sich so wohl tausendfach bei Facebook-Nutzern findet: Er hat zahlreiche Fotos auf seinem Profil für jeden sichtbar eingestellt. Fotos aus dem Urlaub in Amerika, auf dem Weihnachtsmarkt, von verschiedenen Partys. Weiterlesen