10 Tipps, um eine Phishing-E-Mail zu erkennen E-Mail Marketing Forum Fachartikel

Nachdem Tag für Tag mehr als 260 Millionen Phishing-E-Mails verschickt werden bestehen gute Chancen, dass eine davon in Ihrem Posteingang landet.

Autor: Lauren Soares, Account Manager bei Return Path

Was kann man jetzt – im Jahr 2013 – mit zwei Euro eigentlich anfangen? Man kann sich vielleicht eine Packung Kaugummi kaufen, sich zwei Cheeseburger aus dem 1€-Menü schnappen, eine Phishing-Attacke starten…. Halt! Wie bitte? Was war das?

Ja, tatsächlich. Es kostet einen Hacker nicht mehr als zwei Euro, eine E-Mail zu erstellen, die anscheinend von Ihrer Bank oder dem Online Shop Ihres Vertrauens stammt, und in der er Sie zur Angabe Ihrer Login-Details aufgefordert werden. Und ehe Sie es sich versehen, haben Betrüger Zugang zu Ihren vertraulichen Informationen. Nachdem Tag für Tag mehr als 260 Millionen Phishing-E-Mails verschickt werden bestehen gute Chancen, dass eine davon in Ihrem Posteingang landet. Wie also schützen Sie sich am besten davor, eines der vielen Opfer einer Phishing- oder Spoofing-Attacke zu werden? Wir haben die folgenden 10 Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können:

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Selbstdatenschutz im Internet

Wir gehen allzu leichtfertig mit unseren Daten um und wundern uns später, wie gläsern wir geworden sind.

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Die größte Gefahr ist wie so oft: der Mensch vor der Tastatur. Was wir alles freiwillig preisgeben, sprengt inzwischen alle Dimensionen. Wer sich an die Proteste gegen die Volkszählung 1987 erinnert, kommt heute aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. 

Erste Überlegung: was tippe ich selber ein? Und wie vermeide ich unnötiges? Die einfachste Überlegung führt zu dem Ergebnis: die geringste Datenspur wird hinterlassen, wenn ich offline gehe. Wenn ich ein Buch beim Buchhändler um die Ecke kaufe, bar zahle und die Nutzung irgendwelcher Kundenkarten unterlasse, entstehen bis auf die Erinnerung des Buchhändlers keine bleibenden Spuren. Zum Bestellen eines Buches reichen dem oft nur irgendein Name und die Telefonnummer.

Wenn ich schon das Internet nutzen muß oder will, dann kann ich immerhin den Informationsfluß minimieren. Soweit möglich, werden Pseudonyme verwendet, nicht das richtige Geburtsdatum angegeben und für die Anmeldung auf Foren etc. wird eine eigene Mail Adresse verwendet. Nimmt der Spam…

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