Vorsicht! Damit tricksen Internet-Ganoven zu Weihnachten

Auszug aus dem Artikel von Andrea Fellmeth-Schlesinger auf http://www.crn.de/security/artikel-101143.html:

Nicht nur der Handel profitiert von Weihnachten. Internet-Betrüger machen sich pünktlich zu den Festtagen die Online-Gepflogenheiten der Verbraucher zunutze, um ihr eigenes Geschäft anzukurbeln. Aus diesem Grund veröffentlicht der IT-Sicherheitsspezialist McAfee seine alljährlich zur Weihnachtszeit erscheinende Liste der »12 Scams of Christmas«, also die zwölf fiesesten Betrugsmaschen, mit denen die Verbraucher in diesem Jahr um ihre Weihnachtsfreude gebracht werden sollen. Weiterlesen

Lassen Sie sich keine Märchen auftischen

Auf der Webseite „Ratgeber Internetkriminalität“ gefunden:

Die Polizei Niedersachsen möchte Ihnen mit dem Ratgeber Internetkriminalität die Möglichkeit bieten, sich über Trends und Gefahren im Bereich Cybercrime zu informieren. Mit zahlreichen Erläuterungen und Tipps möchten wir Sie davor schützen, Opfer von Cyberkriminellen zu werden. Neben aktuellen Warnmeldungen, die Sie sogar als RSS-Feed abonnieren können, können Sie sich zu verschiedenen relevanten Themen der Internetkriminalität erkundigen und über Links zu weiteren geprüften Internetangeboten gelangen. Sollten Sie noch Fragen haben, die wir hier bisher nicht aufgeführt haben, so lassen Sie es uns wissen und stellen Sie uns Ihre persönliche Frage.

Lassen Sie sich von Cyberkriminellen keine Märchen auftischen.

Video-Podcast des LKA Niedersachsen: Finanzagenten

Immer häufiger reagieren Personen auf unseriöse Jobangebote. Die Jobanbieter versichern, dass alles legal sei und Sie eine Menge Geld verdienen können.
Sie sollen lediglich Geld, welches Ihnen vorab auf Ihr Konto überwiesen wird, weiter auf ein Konto der Jobanbieter überweisen. Aber ACHTUNG damit machen SIE sich der Geldwäsche strafbar, denn das Geld stammt aus einer zuvor stattgefundenen Straftat wie z. B. dem sog. Phishing!

Dreister Internet-Betrug mit Onlinebanking

Die Polizei warnt vor Internetbetrügern, die ihre Opfer beim Onlinebanking hereinlegen. Allein in Deggendorf seien in den vergangenen Wochen neun Bankkunden um mehr als 70 000 Euro betrogen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Masche: Die Täter gelangen über Sicherheitslücken auf dem Computer der Bankkunden an deren Zugangsdaten für das Onlinebanking und installieren eine besondere Software. Diese zeigt den Opfern bei der nächsten Anmeldung eine Gutschrift über einen vier- bis fünfstelligen Betrag an. Nun wird der Kunde gebeten, die „versehentliche Gutschrift“ zurückzuüberweisen. Folgen die Bankkunden dieser Aufforderung, merken sie erst bei der nächsten Anmeldung, dass das Geld weg ist.

 07.11.2013, 12:59 Uhr | dpa

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Leider bin ich seit 14 Tagen ohne DSL, sowie ohne Festnetztelefon und daher vom Internet abgeschnitten. Ich hoffe, dass diese technischen Probleme bald behoben sind und ich meinen Blog weiterführen kann.

Bis dahin wünsche ich allen eine gute Zeit. 🙂