Sparkasse – Onlinebanking

Heute in meinem Postfach. ACHTUNG! Wenn Sie so eine Mail erhalten, nicht auf den Link klicken und keine Angaben über Ihr Konto oder Ihre Person machen. Trotz einwandfreiem Deutsch ist dies eine Phishing- Mail:

SPARKASSE
BERLINER STRAßE 40-41,
10715 BERLIN
10.02.2014

Sehr geehrter Kunde,

Wie Ihnen wahrscheinlich bekannt ist, tritt ab 01.Februar 2014 das neue SEPA-Zahlungssystem in Kraft. SEPA (Single Euro Payments Area) ist das neue vereinheitlichte Zahlungssystem, das europaweit gilt. Mit dem neuen SEPA-System werden Überweisungen nicht nur schneller und zuverlässiger, der Zahlungsverkehr wird durch dieses neue System auch sicherer.

Bitte folgen Sie den Anweisungen des untenstehenden Links:

www-sparkasse.de/kundenservise/sepa.abteilung  

Nach Vervollständigung dieses Schrittes werden Sie von einem Mitarbeiter unseres Kundendienstes zum Status Ihres Kontos kontaktiert.

Beim Online-Banking haben Sie per Mausklick alles im Griff! Mit dem komfortablen Online-Banking Ihrer Sparkasse haben Sie schnellen und problemlosen Zugang zu Ihrem Girokonto und erledigen Überweisungen und Daueraufträge bequem per Mausklick. Das Online-Banking bietet aber noch viele weitere Vorteile.

DIE VORTEILE DES ONLINE-BANKINGS AUF EINEN BLICK:

–     Kontozugang rund um die Uhr
–     Schneller Zugriff aufs Girokonto
–     Online-Banking bequem vom PC aus
–     Flexibel in jedem Winkel der Welt
–     Übersichtliche Kontoführung
–     Hohe Sicherheitsstandards
–     Online-Banking ist kombinierbar mit Telefon-Banking

Um diese Dienste weiterhin problemlos nutzen zu können, führen Sie bitte das Update zur SEPA-Umstellung so schnell wie möglich durch.

Mit freundlichen Grüßen,
Online-Banking-Abteilung
SPARKASSE

Sicherheitshinweis zu Reiseschecks – American Express

In jüngster Zeit sind vermehrt gefälschte American Express(R) Travelers Cheques (Reiseschecks) in den Umlauf gebracht worden. Die Betrüger gehen dabei häufig nach folgendem Muster vor: Sie sprechen Privatpersonen und Geschäftsleute über das Internet an, stellen ihnen berufliche Tätigkeiten oder Erwerbsquellen in Aussicht, kaufen Waren und Fahrzeuge über das Internet und bezahlen ihre Leistungen (häufig vorab und vielfach deutlich höher als der Kaufpreis) mit Travelers Cheques. Gleichzeitig werden die Personen gebeten, einen Betrag für bestimmte Aufwendungen zurück zu überweisen, oder auch überzahlte Beträge wieder zu überweisen. Im Nachhinein stellt sich dann heraus, dass es sich um gefälschte und damit wertlose Travelers Cheques handelt, die dann zurückbelastet werden.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie American Express Travelers Cheques von autorisierten Ausgabestellen – z.B. Banken, Sparkassen, Wechselstuben, American Express oder Vermittler wie ADAC – erwerben, erhalten Sie in jedem Fall authentische Travelers Cheques. Weiterlesen

Online-Singlebörsen warnen vor Abzock-Masche

Mollipartner-mediumSinglebörsen bringen die Menschen im Internet zusammen – und setzen ein digitales Zeichen für die Liebe. Doch auch in diesem Bereich wird viel getrickst. Deutschland Digital, Betreiber der beiden seriösen Singlebörsen Mollipartner.de (“Schwerelos verlieben”) und Oldiepartner.de (“Erleben Sie den 2. Frühling”) warnt vor einem neuen Bauernschlepper-Trick: In den Nachrichten und im Chat der Singebörsen locken Strohfrauen die Nutzer gezielt auf andere Partner-Portale. Das Problem: Hier kostet auf einmal jede neue Nachricht bares Geld.

Rolf Hilchner von Deutschland Digital: “Unsere Singles, die sich auf Mollipartner.de und Oldiepartner.de nach einem neuen Partner umsehen, vertrauen darauf, dass wir ihnen eine sichere digitale Umgebung für ein unbeschwertes Flirten anbieten. Das ist gar nicht so einfach. Nach den Romance Scammern haben wir es nun mit neuen Bauernfängern zu tun. Sie bedienen sich der Lockvogel-Masche.” Weiterlesen

Wichtiger Sicherheitshinweis für FRITZ!Box-Nutzer mit aktiviertem Fernzugriff

Haben Sie eine FRITZ!Box? Dann sollten Sie sich den Sicherheitshinweis des Herstellers AVM ansehen:

In den letzten Tagen kam es in mehreren Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit der FRITZ!Box. Dabei wurde vermutlich von außen auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefon-Mehrwertdienste angerufen. Nach bisherigem Stand lagen den Tätern zum Zeitpunkt des Angriffs die Zugangsdaten zur FRITZ!Box bereits vor. Wie die Täter an die Zugangsdaten kamen, wird aktuell untersucht. AVM arbeitet in enger Abstimmung mit den Ermittlungsbehörden an der Aufklärung der Fälle.

Der Angriff betrifft nur die Anwender, welche den Fernzugriff aus dem Internet auf ihre FRITZ!Box freigeschaltet haben, beispielsweise über den MyFRITZ!-Dienst. Standardmäßig sind diese Funktionen abgeschaltet.

Als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme empfiehlt AVM allen FRITZ!Box-Anwendern, die den Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS (Port 443) aktiviert haben, diesen abzuschalten. Eine entsprechende Anleitung – auch zu weiteren Diensten innerhalb der FRITZ!Box – ist auf den AVM-Sicherheitsseiten veröffentlicht.

Nach der Deaktivierung des Internetzugriffs über HTTPS (Port 443) sind FRITZ!Box-Dienste wie MyFRITZ! und FRITZ!NAS sowie die Benutzeroberfläche fritz.box von unterwegs nicht mehr erreichbar. Von zu Hause sind wie gewohnt alle Internet- und Heimnetzanwendungen sicher einsetzbar.

Quelle: amv.de

Kein Tag ohne Betrug. Das Phishing-Radar

Foto: panthermedia

Foto: panthermedia

Die Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen hat ein Phishing-Radar eingerichtet. Dort werden aktuelle Warnungen bekanntgegeben. Die Warnungen der letzten Tage:

05. Februar: Betrüger geben vor im Namen des Bundesministeriums der Finanzen zu handeln

Heute erreichte uns eine Phishing-Mail, welche mit der Betreffzeile „Steuerlichen Bekannt – Rückerstattung“ daher kam. In schlechtem Deutsch verfasst, versuchen die Betrüger Ihnen mit der E-Mail weiszumachen, dass Ihnen eine Rückerstattung von Steuern in Höhe von 300€ zusteht. Weiter steht in der E-Mail Sie haben „3 Arbeitstage“ Zeit um Ihren Anspruch geltend zu machen. Zu diesem Zweck befindet sich ein Link weiter unten in besagter Phishing-Mail. Dieser führt Sie auf eine täuschend echt aussehende, aber dennoch gefälschte Internetseite des Bundesministeriums der Finanzen. Gehen Sie also mit höchster Skepsis an solche E-Mails heran und werfen Sie im Zweifelsfall einen Blick in unser Forum. Dort steht Ihnen ein Exemplar zum Vergleich zur Verfügung. Weiterlesen

Voodoo

Viele westafrikanischen Scammer nutzen Voodoo-Praktiken, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Entweder wenden sie es an sich selbst an, um ihre Betrügereien erfolgreich durchziehen zu können oder der Zauber wird über die Opfer geworfen, um diese gefügig zu machen. Im gesamten westafrikanischen Raum sind diese Praktiken als Juju bekannt.

In Ghana wird das Zusammenwirken von Juju und Internetbetrug „Sakawa“ genannt. Jedes Schulkind, jeder Jugendliche in der Großstadt kennt diesen Begriff und was dahinter steckt.

Diese Doku zeigt eindrucksvoll wie diese Form von Internet-Scamming praktiziert wird. Weiterlesen